Weizen
Mildes, helles Brotgetreide. Sein Klebereiweiß macht elastische Teige möglich, die Gärgase gut festhalten.
- Produkte: Brot, Brötchen, Kuchen, Nudeln
- Merkmal: gedrungene Ähre, meist ohne lange Grannen
- In der Johanna: im Schrotgang gemahlen
Ein Korn ist klein – aber voller Energie. Lernen Sie die wichtigsten Getreidearten kennen und entdecken Sie, warum der Müller nicht aus jedem Korn dasselbe Produkt macht.
Mildes, helles Brotgetreide. Sein Klebereiweiß macht elastische Teige möglich, die Gärgase gut festhalten.
Robustes Getreide des Nordens. Roggenbrot bleibt lange saftig und erhält durch Sauerteig sein kräftiges Aroma.
Ihre Körner sitzen fest in den Spelzen. Im Peldegang werden die harten Hüllen abgeschliffen – daraus entstehen Graupen.
Hafer trägt keine kompakte Ähre, sondern eine lockere Rispe. Er liefert Flocken, Grütze und einen mild-nussigen Geschmack.
Ein Verwandter des Weizens. Das Korn sitzt fest in einer Hülle und muss vor dem Mahlen entspelzt werden.
Sie schützen das Korn. Hier sitzen viele Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine. Beim Sieben werden Teile davon zur Kleie.
Der größte Teil des Korns enthält vor allem Stärke und Eiweiß. Aus ihm entsteht der Hauptanteil des Mehls.
Aus ihm wächst eine neue Pflanze. Er enthält Fette, Eiweiß, Vitamine und Enzyme.
Zwischen Läufer- und Liggerstein wird Getreide zerkleinert. Je nach Einstellung und anschließendem Sieben entstehen Schrot, Grieß oder Mehl. Die Johanna besitzt zwei Schrotgänge.
Der Peldegang mahlt Gerste nicht zu Mehl. Er entfernt durch Reibung die feste Hülle und rundet das Korn – so entstehen Graupen. Die Johanna besitzt einen Peldegang.